Für drei Tage SPD-Abgeordneter in Berlin
Gustav Herzog MdB lädt zum Planspiel „Zukunftsdialog 2012“ ein:
Das neue Angebot der SPD-Bundestagsfraktion richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 20 Jahren. In Berlin wird mittels der Methode Planspiel die Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion hautnah erlebt. Es werden Sitzungsabläufe, fraktionsinterne Arbeitsgemeinschaften, Strukturen bis hin zur Geschäftsordnung realistisch nachgebildet und aktuelle Themen der Fraktion beraten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bearbeiten aktuelle politische Fragestellungen und entwickeln ihre eigenen Antworten und Lösungen zu den drängenden Zukunftsaufgaben in unterschiedlichen Themenbereichen wie Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Integration, Bildung und dergleichen. Die Ergebnisse werden in Form von Anträgen eingehend dokumentiert und den Arbeitsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion als Diskussionspapier zur Verfügung gestellt.
Das Planspiel findet erstmalig statt vom 06. bis 08.05. 2012. Gustav Herzog fordert alle interessierten jungen „Nachwuchspolitiker“ auf, sich ab sofort mit einer kurzen Begründung und Darstellung ihrer bisherigen Aktivitäten und eines Lebenslaufes bis spätestens 08.03.2012 bei ihm zu bewerben.
Die Kosten des Planspiels übernimmt die SPD-Bundestagsfraktion. Für die Dauer der Präsenzsitzung des Planspiels werden die Teilnehmer untergebracht, erhalten volle Verpflegung, sämtliche Materialien und eine Fahrtkostenerstattung. Sie selbst leisten einen moderaten und symbolischen Eigenanteil von 25,00 €.
Neben der Arbeit an eigenen Inhalten und Anträgen während der dreitägigen Simulation der Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion erwarten die Jugendlichen ein spannendes Rahmenprogramm und natürlich der direkte Austausch mit ihrem „echten“ Abgeordneten.
Die schriftlichen Bewerbungen sind an das Wahlkreisbüro in 67655 Kaiserslautern, Schulstraße 5 oder unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu richten.
SPD-Otterberg begeht Jahresabschluss mit Ehrungen

Im Zeichen von Ehrungen stand der Jahresabschluss des SPD-Ortsvereins Otterberg, der in der ersten Woche des neuen Jahres im Wallonenhof stattfand. Zehn Mitglieder besitzen seit 40 Jahren das rote Parteibuch, vier davon waren an diesem Abend zugegen, um Urkunde und Ehrennadel in Empfang zu nehmen. Heinrich Bohlander, Bernd Eicher, Wolfgang Faltus und Gerlinde Spies freuten sich über die Ehrung, die der Bundestagsabgeordnete Gustav Herzog, der Landtagsabgeordnete Thomas Wansch und die Ortsvereinsvorsitzende Erika Brand vornahmen. Als besonderes Geschenk erhielt jeder Jubilar eine Autobiografie des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck.
Aufruf des Bundesministeriums der Justiz und des Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog zur Teilnahme an dem Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus:
Die rechtsterroristische Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" hat ganz Deutschland erschüttert und viele Fragen aufgeworfen. Neben der konsequenten Strafverfolgung stehen im Moment zu Recht die politischen Konsequenzen auf der Agenda. Dabei darf aber die Ursachenforschung nicht aus dem Blick geraten: Viel stärker als bisher müssen die hinter dem Rechtsextremismus stehenden Einstellungen und Haltungen in unserer Gesellschaft thematisiert werden, weil sie unsere demokratischen Grundlagen des Zusammenlebens in Frage stellen.
Das Grundgesetz schützt die Vielfalt und gilt für alle! Es darf auf keinen Fall zugelassen werden, dass zentrale Grundrechte wie die Meinungs-, Glaubens- oder Religionsfreiheit Teilen unserer Bevölkerung in irgendeiner Weise abgesprochen werden. Die Demokratie ist keine graue Theorie, sie ist die lebendige Grundlage unserer Gesellschaft. Jeder Einzelne ist daher berufen, die Werte und Ideale der Demokratie und damit des Grundgesetzes zu verteidigen und zu erhalten.
Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Nichts fürchten Nazis mehr als das freie Wort, als die kritische Diskussion und das selbstständige Denken. Schülerinnen und Schüler sollen darin bestärkt werden, sich ein eigenes Urteil zu bilden, über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, über Freiheit und Toleranz.
Was können Schülerinnen und Schüler in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in ihrer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen? Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich gegen Rechtsextremismus stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln?
Mitmachen können alle Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren - entweder einzeln oder als Gruppe/Schulklasse. Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Bewertet werden die Idee und die Umsetzung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Als Wettbewerbsbeitrag kann ein Video oder eine Webseite gestaltet, eine Fotoreportage oder eine künstlerisch-kreative Arbeit erstellt oder ein interessanter Text oder ein Aufsatz geschrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler können attraktive Preise gewinnen, z.B. Gruppen- oder Klassenreisen nach Brüssel, München oder Berlin. Einsendeschluss ist der 30. April 2012.
Weitere Infos unter:
www.gerechte-sache.de/wettbewerb
www.facebook.com/gerechtesache
Bessere Anbindung und weniger Schienenlärm gefordert: SPD-Landesgruppe RLP im Gedankenaustausch mit Bahnchef Grube
Berlin, 26.01.2012: Weniger Schienenlärm für Anwohner, bessere Anbindung auf den Fernverkehrsstrecken und Infrastrukturmaßnahmen im Land – diese Schwerpunkte formulierten die rheinland-pfälzischen Bun-destagsabgeordneten im heutigen Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube und dem Konzernrepräsentanten für Rheinland-Pfalz und das Saarland, Udo Wagner.
Traditionell steht der Bahnchef jährlich zum Meinungsaustausch mit den Bundestagsabgeordneten zur Verfügung. Gustav Herzog, Sprecher der Landesgruppe, schätzt die offene Atmosphäre: „In unseren Wahlkreisen sind wir konkret mit den Sorgen der Bürger befasst, es ist gut, wenn Rüdiger Grube von uns ungefiltert mit den Problemen konfrontiert wird.“
Drei Themen brannten den Abgeordneten unter den Nägeln. „Ganz oben steht für uns die Belastung durch Bahnlärm. Für die Akzeptanz des umweltfreundlichen Transports auf der Schiene ist es wichtig, das die Anwohner vor Lärm geschützt werden. Das geht nur über lärmabhängige Trassenpreise und leisere Bremsen, die so genannten K- und LL-Sohlen“, so Herzog. „Es kommt darauf an, dass Bun-desregierung und Bahn die Umrüstung konsequent vorantreiben.“
Auf der Pfalz-Strecke, zwischen Saarbrücken und Mannheim ist nach Abschluss der Arbeiten mit gut 17 Minuten Fahrzeitverkürzung zu rechnen. Hart kritisiert wurde die mangelhafte Anbindung von Trier an das Fernbahnnetz. Der örtliche Abgeordnete Manfred Nink sieht hier vor allem die Bundesregierung in der Verantwortung: „Wir brauchen ein verlässliches Angebot vor allem für die Pendler nach Köln und Luxemburg. Der Bund muss die Voraussetzungen für Fahrzeitgewinne im Fernverkehr auf der Moselstrecke schaffen. Nur so wird die Strecke auch für das Fernverkehrsangebot der Deutschen Bahn AG wieder interessant.“
Grube sicherte zudem die konsequente Sanierung und behindertengerechte Modernisierung von Bahnhören in Rheinland-Pfalz zu. Zwischen Bitburg und Wörth wird aktuell wird an gut 15 Baustellen gearbeitet bzw. geplant.
Auf dem Bild v. l. n. r.: Udo Wagner, Konzernrepräsentant DB RLP/Saar, Manfred Nink MdB, Fritz rudolf Körper MdB, Sabine Bätzing-Lichtenthäler MdB, Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender DB AG, Gustav Herzog MdB, Michale Hartmann MdB

Herzog zu Besuch beim Kreiswehrersatzamt Kaiserslautern
Bundestagsabgeordneter Herzog informierte sich im Rahmen der Betreuung seines Wahlkreises am 13.01.2012 beim Kreiswehrersatzamt Kaiserslautern über die Veränderungen und Aussetzung der Wehrpflicht.
Besonders interessiert zeigte sich der Abgeordnete an den Auswirkungen, die mit der Auflösung der Kreiswehrersatzämter auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes einhergehen. Hierüber wurde er von der Leiterin und dem Vorsitzenden des örtlichen Personalrats in einem Gespräch ausführlich informiert. Herzog zeigte Verständnis für die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus dem Verlust ihres Arbeitsplatzes in Kaiserslautern resultieren. Der Parlamentarier sicherte seine Unterstützung zu, sich für die Belange der Bundeswehrangehörigen in Kaiserslautern einzusetzen.
Bild (v.l.n.r.):Leiterin KWEA Kaiserslautern Frau Susanne Wasmus, Bundestagsabgeordneter Gustav Herzog, Personalratsvorsitzender Helmut Jung
Neujahrstreffen ver.di-Betriebsgruppe der TU, FH und des Studierendenwerkes Kaiserslautern
Die gemeinsame ver.di-Betriebsgruppe der Technischen Universität, der Fachhochschule und des Studierendenwerks Kaiserslautern lud am 10. Januar 2012 zum Neujahrstreffen ein.
Als Gäste konnte die Betriebsgruppe in diesem Jahr die ver.di Landesbezirksvorsitzende Wiebke Koerlin, Peter Schmitt, den Fachbereichsleiter, und den SPD Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog willkommen heißen. Herzog gab in einem kurzweiligen Exzerpt das aktuelle Geschehen unserer politischen Führung in Berlin wieder, ließ aber auch nicht das gespannte Verhältnis zwischen Gewerkschaften und SPD außer Acht, das sich in jüngerer Zeit doch wieder wesentlich entspannt hat.Eine Hoffnung, die auch in den Ansprachen von Wiebke Koerlin und Peter Schmitt genannt wurde, eine erste Belastungsprobe dafür seien u.a. die 2012 anstehenden Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen.
Bei Erfrischungen und den durch Mitarbeiter des Studierendenwerks hergestellten, leckeren Häppchen wurde nachfolgend der Meinungs- und Informationsaustausch intensiviert und endete mit dem Resümee aller: „Dieser Abend war gut, er war wichtig und wir treffen uns im nächsten Jahr wieder!“
Bild und Text: Kurt Mautschke














