Gustav Herzog unterwegs
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23. August 2016

Gustav Herzog zum Einsatz bei der Tafel in Enkenbach-Alsenborn

IMG_6494…denn auch dort engagieren sich viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und leisten viele Stunden Dienst beim Abholen der Waren, Sortieren vor Ort und anschließender Ausgabe.

Die Tafeln stehen bundesweit vor immer größer werdenden Herausforderungen. Es fehlt mancherorts an Helfern und ausreichenden Lebensmittelspenden, um den Bedarf, der durch den Flüchtlingsstrom zugenommen hat, zu decken. Die Tafeln sind nach Ansicht Herzogs Ausdruck gesellschaftlichen Miteinanders und Mitverantwortung für den Nächsten.

Mit seinem jährlichen Einsatz während der Sommertouren durch den Wahlkreis bedankt er sich bei allen, die hinter dieser Initiative stehen und vorbildlich gelebte Solidarität praktizieren!


21. August 2016

Betriebsbesuch bei der Firma Ventec in Kirchheimbolanden

…durch eine  Stellenanzeige im Wochenblatt wurde Gustav Herzog auf das in Kirchheimbolanden ansässige Unternehmen, Teil des  Unternehmens Ventec International Group, aufmerksam.

So war ein Firmenbesuch während der Sommertour naheliegend, um mehr über den Betrieb zu erfahren, verriet Herzog dem Geschäftsführer Thomas Michels.IMG_7114

Thomas Michels berichtete, wie er zusammen mit seiner Ehefrau Carmen die Firma  TMT Trading GmbH aufgebaut hat, die nun stufenweise mit der international operierenden Ventec Group fusionieren wird. Angefangen hatten die Michels in der Garage ihres Eigenheims. Seit April 2016 leitet Thomas Michels  als geschäftsführender Direktor den Europäischen Geschäftsbereich der Ventec Europe.

Die Ventec International Group ist ein global aufgestelltes Unternehmen, das in ganz Asien, Europa und USA mit Produktion und Vertriebszentren vertreten ist und seine Produkte und Dienstleistungen über die überseeischen Betriebe Ventec Europe und Ventec USA liefert.

Die TMT Trading GmbH ist heute ein marktführender Lieferant von Basis- und Verbrauchsmaterial für Leiterplatten, bedient u. a. Kunden der Automobilindustrie, im Medizin- und im IT-Bereich, erfuhr Herzog während seines anschließenden Rundgangs über das stetig wachsende Firmengelände.

Durch die Fusion wird das Portfolio von Ventec erweitert. “Wir können dem Kunden alle Produkte, Laminate und alle benötigten Verbrauchsmaterialien aus einer Hand anbieten”, berichtet Michels im Gespräch. IMG_7107

 Thomas Michels, der aus beruflichen Gründen vor vielen Jahren mit seiner Familie von Frankfurt  in den Donnersbergkreis zog, ist mit dem Firmenstandort Kirchheimbolanden grundsätzlich sehr zufrieden. Vor allem die gute Verkehrsanbindung und die unkomplizierte Firmenerweiterung der Produktionsstätte weiß er sehr zu schätzen.

Lediglich der wachsende Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern mit guten Sprachkenntnissen  lässt sich in der Region kaum noch decken, berichtet seine Frau, Betriebsleiterin des Unternehmens.

Ein Problem, das Herzog bei seinen Betriebsbesuchen immer häufiger begegnet.


20. August 2016

Gustav Herzog MdB beim Marktfrühstück auf dem Kirchheimbolander Wochenmarkt

DSCF2639….zu dem der SPD-Ortverein Kirchheimbolanden die Bürgerinnen und Bürger eingeladen hatte.

Bei strahlendem Sonnenschein,  “Hausmacher-Worscht” , Laugengebäck und Kaffee kam man miteinander ins Gespräch.

Nicht nur kommunalpolitische Themen spielten hierbei eine Rolle. Auch die Bundespolitik bot Diskussionsstoff, insbesondere zu den  Themen Fracking und TTIP war Gustav Herzog ein gefragter Ansprechpartner.

Neben den Mitgliedern des Ortsvereins waren auch auch die SPD-Landtagsabgeordnete Jaqueline Ruschkolb und der Bewerber um die Landratskandidatur im Donnersbergkreis, Michael Ruther, beim Marktfrühstück der SPD in Kirchheimbolanden.


18. August 2016

Gustav Herzog bei “Werkstor-Verteilaktion” in Eisenberg

14066453_1257260917620275_9075923931224639625_o…um 5.00 Uhr morgens standen die Genossinnen und Genossen zum Verteilen von Flugblättern zur aktuellen Arbeits- und Rentenpolitik der SPD an die Arbeitnehmer der Firma Gienanth in Eisenberg bereit.

Traditionell wird Gustav Herzog bei der Verteilaktion unterstützt durch die Mitglieder des SPD-Ortsverein Eisenberg und den Betriebsratsvorsitzenden von Gienanth, Thomas Brunck.

Mit dabei am frühen Donnerstagmorgen waren die Landtagsabgeordnete Jaqueline Rauschkolb, der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Reinhard Wohnsiedler, Bürgermeister Bernd Frey und die Bewerberin um die Landratskandidatur im Donnersbergkreis, Christa Mayer.  Sie verteilten Infomaterial zur Arbeit 0.4 und selbtsverständnlich durften auch die roten Äpfel nicht fehlen. Auch die haben Tradition bei den Verteilaktionen des Bundestagsabgeordneten während seiner Sommertouren.


18. August 2016

Sommertour 2016 – Teil 2

Mitternachtsbetreuung im Caritas Seniorenhaus in Schönenberg-Kübelberg

In diesem Jahr keine Frühschicht für Gustav Herzog, der während seiner Sommertouren regelmäßig einen Praxistag in der Pflege wahrnimmt, sondern Begleitung in der Mitternachtsbetreuung im Seniorenhaus der Caritas in Schönenberg-Kübelberg. Eine ganz neue und überwältigende Erfahrung, wie er am nächsten Morgen in der Runde von Angehörigen, Vertretern des Fördervereins, Mitarbeitern und Heimleiterin, Frau Lenhardt, begeistert feststellte. IMG_7097

Die soziale Betreuung ist auf die individuellen Bedürfnisse jedes Bewohners abgestimmt und ist oberstes Gebot der Einrichtung. Dies wird nicht nur durch das landesweit vermutlich einmalige Angebot der Mitternachtsbetreuung deutlich, sondern setzt sich auch in der Tagesgestaltung fort, die dem Rhythmus der an Demenz erkrankten Bewohner  angepasst ist. „Wer abends länger auf ist, schläft morgens länger“.

Das ist für die Mitarbeiter in der Pflege im Frühdienst jedoch kein Problem, erfährt Herzog im Gespräch. Das Gegenteil ist der Fall, denn durch die Langschläfer entspannt sich die für gewöhnlich in vielen Pflegeeinrichtungen im Schnelldurchlauf zu bewältigende  frühmorgendliche Mobilisation der Bewohner. Einen strikten Zeitplan, der den Tagesablauf der Bewohner bestimmt, lehnen Einrichtungsleiterin und Mitarbeiter ab. „Die Strukturen werden auf den Bewohner abgestimmt, nicht umgekehrt“.

 Den Politiker Herzog interessierte natürlich, wie sich das auf die Kostenstruktur auswirkt und erfuhr zu seiner großen Überraschung, dass es zur Realisierung dieser Haltung keiner Zusatzkosten bedarf.

Vielmehr trägt sich das Konzept der Einrichtung durch Refinanzierung durch die Pflegekassen, ohne dass es hierdurch zur Einsparungen des ohnehin vorgeschriebenen Einsatzes von Pflegekräften kommt.

Große Unterstützung erfährt die Einrichtung auch durch den Förderverein, der sich nicht durch Mitgliedsbeiträge auszeichnet, sondern in erster Linie durch tatkräftige Unterstützung bei den zahlreichen Aktivitäten mit den Bewohnern. Die ehrenamtlichen Helfer sind bei den Sommerfesten und Ausflügen zur Stelle und engagieren sich auch im Alltag, in dem sie mit den Bewohnern musizieren, spazieren gehen und vieles mehr. Dieses ehrenamtliche Engagement ist gelebte gesellschaftliche Verantwortung, stellte ein Teilnehmer der Gesprächsrunde fest.

Gustav Herzog zollt dieser Haltung höchste Anerkennung, indem er die Praxispflegetage seit über einem Jahrzehnt zum festen Bestandteil seiner jährlichen Sommertouren macht.IMG_7095

Einig ist sich Herzog auch mit dem Pflegedienstleiter der Einrichtung, dass diese hochprofessionelle und körperlich schwere Arbeit, die in der Pflege tagtäglich zum Wohl der Bewohner zu leisten ist, mehr gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung verdient. Dafür wird er sich weiterhin in den zuständigen Gremien in Berlin einsetzen.