Gustav Herzog unterwegs
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16. Januar 2017

ADIENT: Unsere Kompetenz sichert den Standort Rockenhausen

Gustav Herzog informiert sich vor Ort.

Das ADIENT Werk in Rockenhausen gehört zum neu firmierten Unternehmen für Autositze und Fahrzeuginnenräume, das im November 2016 von Johnson Controls ausgegliedert und als eigenständiges Automotive Unternehmen unter dem Namen ADIENT an der Börse gelistet worden ist.
ADIENT – ehemals Johnson Controls – ehemals Keiper – ist zum größten Anbieter von Autositzen weltweit gewachsen, erfuhr Gustav Herzog im Gespräch mit Werksleiter  Martin Queck, an dem auch der Betriebsratsvorsitzende Ralf Gümbel, die freigestellten Betriebsräte Melanie Geissler und Kurt Kaiser sowie Personalleiter Axel Bechberger teilnahmen.
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Zunächst informierte Werksleiter Queck an Hand von anschaulichen Folien: Zu dem neuen Unternehmen Adient gehören 230 Standorte und 75.000 Mitarbeiter weltweit, die mit der Produktion von 25 Mio. Sitzsystemen beschäftigt sind, die an alle großen internationalen Automobilhersteller geliefert werden.Das Unternehmen, dass die Standardisierung der Lehnenherstellung durchsetzte, hat gemeinsam mit Partnern nicht nur 45 % des chinesischen Marktes erobert, sondern ist weltweiter Marktführer dieser Sparte.
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Hierbei nimmt das Werk in Rockenhausen mit der Fertigung der Lehneneinstellern eine wichtige Rolle bei diesem Branchenriesen ein. Im Werk Rockenhausen werden die hochwertigen Metallkomponenten hergestellt, die in den weltweiten Absatz gelangen. Täglich fahren über 80 LKW das Werk in Rockenhausen an, um das Rohmaterial abzuholen, erfuhr Verkehrspolitiker Herzog auf Nachfrage. Herzog: „Mit der B48 Ortsumfahrung von Imsweiler entlasten wir nicht nur die Anwohner, wir verbessern auch deutlich die Anbindung des Standortes Rockenhausen.“

Mit rund 1500 Mitarbeitern ist ADIENT-Rockenhausen größter Arbeitgeber in der Region. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bei der Produktherstellung durch selbstfahrende Systeme nimmt auch im Unternehmen in Rockenhausen immer mehr Raum ein. Diese Umstellung erfordert hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den typischen Ausbildungsberufen Mechatroniker, Elektroniker, Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker.
Im Wettbewerb um gut ausgebildete Facharbeiterinnen und Facharbeiter weiß sich das Unternehmen in Rockenhausen selbstbewusst zu behaupten. „Die werkseigene Lehrwerkstatt ist die Basis des Erfolgs“, berichtet Queck.  „Nachwuchsprobleme“ sind durch die gute Zusammenarbeit mit den lokalen Schulen weit geringer, wie in anderen Unternehmen, , erfährt Herzog auf Nachfrage.
Für den SPD-Politiker Herzog nicht minder relevant ist die Frage nach Leiharbeitern und Beschäftigte mit Werksverträgen, die es bei ADIENT in Rockenhausen nur nur in geringem Maße und in Absprache mit dem Betriebsrat oder gar nicht gibt.IMG_1302
Das große Investitionsvolumen in neue Anlagetechniken am Standort Rockenhausen in den nächsten Jahren unterstreicht die Bedeutung des Werks im Bereich der Komponentenhersteller im Metallbereich.
Die Unabhängigkeit des ADIENT-Werks in Rockenhausen von dessen amerikanischen Hauptsitz des Unternehmens wird auch durch die Belieferung der Komponenten an andere Sitzhersteller unterstrichen.IMG_7685
Diese Faktoren sind bedeutende Garanten für die Standortsicherheit des Rockenhausener Werks, sind sich Werksleiter Queck und Betriebsratsvorsitzender  Gümbel einig.

Im anschließenden Rundgang durch die Produktion  konnte sich Herzog selbst ein Bild machen von den technischen Neuerungen im Rahmen der bisherigen Investitionen in neue Produktionsanlagen.

„Man sieht sich wieder“, hieß es bei der Verabschiedung – spätestens bei der nächsten „Werkstor-Verteilaktion“ am ADIENT Werk in Rockenhausen während Herzogs Sommertour 2017 durch den Wahlkreis, die seit vielen Jahren Tradition hat. (jh)

Rockenhausen, 10.01.2017


11. Januar 2017

zum Unterrichtsbesuch der BBS I Technik in Kaiserslautern:

2017 01 11 BBS BOS1Was kann der Abgeordneter des Deutschen Bundestags persönlich bewegen?”, wurde Herzog bei der Diskussionsrunde mit den Schülerinnen und Schülern der Berufsoberschule der BBS I Kaiserslautern gefragt.

Vielen Projekten im Wahlkreis hat der Verkehrspolitiker Herzog im Lauf seiner langjährigen Abgeordnetentätigkeit in Berlin seinen Stempel aufgedrückt. Jedoch nicht nur in Sachen Verkehrspolitik, sondern auch in einer Vielzahl anderer politischer Themenbereiche zählen Wissen, Erfahrung, Interesse und gute Kontakte zu den wesentlichen Eigenschaften, die einen engagierten und erfolgreichen Abgeordneten auszeichnen.
Wie ein ehemaliger Chemielaborant der BASF seinen Weg in den Deutschen Bundestag fand”, ist eine der häufigst gestellten Fragen an Gustav Herzog, die er jedoch immer wieder gerne beantwortet, um junge Menschen zu motivieren, sich politisch zu engagieren und für ihre Interessen einzutreten. Damit beantwortet sich eine weitere Frage nach der Politikverdrossenheit quasi von selbst.

BBS 1Technik

Chronik: Schulbesuch in 2016


9. Januar 2017

Kusel AHOI!

Flossen KuselGute Nachrichten für alle Kuseler Freundinnen und Freunde des Schwimmsportes und des Familienspaßes rund ums Wasser: Das Freizeitbad im Bade- und Freizeitpark Kusel bekommt vom Bund eine Förderung von 1.582.536 Euro für die Sanierung!

Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Gustav Herzog: „Der Bund steht zu seinem Versprechen, die Kommunen gezielt zu unterstützen. Mit der Sanierung von Einrichtungen im Bereich Jugend und Sport wie in dem aktuellen Programm ist jeder Cent wirklich gut angelegt. Ich freue mich mit der Kommune und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern, dass unter den fast 1000 eingereichten Projektanträgen Kusel ausgewählt worden ist.“

Die Förderung wurde kurz vor Weihnachten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bekannt gegeben. Das BMUB hat zudem bestätigt, dass mit der Fördersumme 90% der veranschlagten Projektkosten gedeckt werden.

Im März 2017 ist dann eine Auftaktveranstaltung des Bundesprogramms mit Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) in Berlin geplant. Hier sollen noch einmal Förderurkunden offiziell an VertreterInnen der Kommunen übergeben werden.

Weitere Informationen zu dem Bundesprogramm finden Sie hier: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ZIP/kommunale-einrichtungen/kommunale-einrichtungen-node.html.


5. Januar 2017

Zwischen den Jahren…

….brachte der SWR  in der Landesschau einen Beitrag über Gustav Herzog mit vielen Impressionen aus dem “Berliner Alltag” des Bundestagsabgeordneten. Die Aufnahmen wurden in der letzten Sitzungswoche 2016 gemacht, am 28.12.16 gesendet und wir teilen heute gerne mit Ihnen diesen Beitrag als Auftakt für 2017 – natürlich verbunden mit den besten Wünschen für ein gutes, friedliches 2017!

SWR Landesschau

 


13. Dezember 2016

Besuch in der Albert Schweitzer-Realschule in Winnweiler:

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“Entlohnung” – Offensichtlich gefiel den Schülern der Albert-Schweitzer Realschule in Winnweiler die Unterrichtsstunde mit Gustav Herzog MdB, der über seine Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages in Berlin und im Wahlkreis berichtete.
Gustav Herzog MdB freute sich nicht nur über das Geschenk, sondern auch über die Aufmerksamkeit, das Interesse und die Diskussionsbereitschaft seiner jungen Zuhörer.